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"e;Die Allgemeinheit ist vertraut mit den Namen und Taten der 'Generale', vom Oberbefehlshaber an der Spitze bis hinab zu den nahezu unzahligen Brigadekommandeuren, wahrend die Eigenschaften und Gewohnheiten jener einfachen Manner, die in den Reihen der 'machtigen Heere' in den Jahren von 1861 bis 1865 kampften, dem Vergessen anheimzufallen drohen. Mit dem Fortschreiten der Jahre sprechen die Historiker in ihrer Angewohnheit, das Komplexe auf das Einfache zu reduzieren, von den Mannern nur noch in Form von 'Brigaden', 'Divisionen' und 'Corps'. Wir wollen hier jedoch das Individuum aus der Masse der riesigen Heere herauspicken und Leben und Dienst des Einzelnen beleuchten."e;In den Jahrzehnten nach dem Ende des Amerikanischen Brgerkriegs (1861 - 1865) findet das Bemhen der Nation, die vergangene Tragdie zu begreifen, vermehrt Niederschlag in der Literatur. Die Historiker betreiben Ursachenforschung anhand der bedeutenden Persnlichkeiten und groen Geschehnisse, whrend die Veteranen sicherstellen wollen, dass ihre eigene, individuelle Rolle nicht in Vergessenheit gert. Diese beiden Vorgehensweisen sind wichtig und richtig, doch zwischen dem kleinsten und dem grten Mastab der Geschichtsschreibung existiert eine Flle von Fakten und Informationen, welche dem Historiker zu unbedeutend und dem alten Soldaten aufgrund groer Vertrautheit zu banal erscheinen, um in ihren Schriften nennenswerten Platz auf sie zu verwenden und welche somit Gefahr laufen, mit dem Tode des letzten Kriegsteilnehmers in Vergessenheit zu geraten. Carlton McCarthy, selbst ein Veteran der konfderierten Army of Northern Virginia, ist einer der ersten, die diese Gefahr erkennen.
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